Michael Sobygge
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Review of "No Words Needed"
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By: Stefan Glas
ichael Sobygge gehort zur Extreme Fingerflitzing-Gilde. Dennoch eroffnet er sein zweites Instrumentalalbum, das treffenderweise "No Words Needed" heisst, nicht mit einem aussagekraftigen "Didel-didel-didel-didel-dideldili" (Bitte beim Nachspielen mit der Luftklampfe das Crescendo am Schluss beachten! - mr) (Duuuudedeldididiiiedelfiiieeeep! Tut! Fiiiep! Scheisse! Mann, klappt nicht! - mb), sondern startet mit einigen fetten Riffs durch. Auch im weiteren Verlauf der Sceibe verlasst sich Michael eher auf die Power von brettharten Rhythmusgitarren oder den Schauer von sanften Akustikparts als auf Schallgeschwindigkeitsattacken auf den Melodiesaiten. Diese kommen zwar auch za ihrem Recht, werden jedoch in Form von kurzen, kompakten Soli in die Songs intergriert. Zudem beweist der Dane, dass ihm die klassische ebenso wie die folkloristische Gitarre nicht fremd ist.
Uberhaupt hat Michael Sobygge auf "No Words Needed" fur Abwechslung gesorgt und baut Elemente ein, die fur eine gitarrenlastige Instrumentalscheibe eher ungewohnlich sind: "Hey Joe" beispielsweise wird von einem Drumsolo eroffnet; ausserdem finden sich uber die CD verstreut verschiedene Pianosoli, die ebenfalls von Michael gespielt werden.
Eine gute Scheibe fur jedermann.
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©
Stefan Glas / Rock Hard, Germany
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