Lars Eric Mattsson
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Review of "Obsession"
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er Finne Lars Eric Mattsson wurde bereits 1985 von Gitarren-Guru Mike Varney entdeckt.
Seither hat er diverse Alben veroffentlicht, unter anderem mit „Vision“, kam aber uber
Achtungserfolge nicht hinaus. (Da ich nicht mal „Vision“ kenne, kann es ja nicht mehr gewesen
sein....) „Vision“ jedenfalls , die sich 1993 zwischenzeitlich auflosten, sich aber 1996 wieder
reformierten, scheinen das Hauptbetatigungsfeld des Gitarristen zu sein, der nebenher dennoch
die Zeit fur ein neues Soloalbum fand. Eingespielt als Trio - mit dabei sind noch Sanger Bjorn
Lodin und Drummer Christer Jansson - bietet das Album angenehm altmodischen Hardrock mit
gelegentlichem dezenten progressive Touch. Den Gesang von
Bjorn Lodin mochte ich ausdrucklich als Pluspunkt werten, klingt er doch recht eigenstandig und
nicht wie ein x-beliebiger Rock-Shouter. Ausserdem fallt positiv auf, dass Lars Eric handwerkliche
Perfektion und Produktion betrifft - kommt aber letztlich uber einen Nice To Have - Status nicht
hinaus, weil es als Ganzes einfach zu brav und ohne Hohepunkte bleibt. Egal ob als straighter
Rock-Song oder eher ruhig - kein Titel ist schlecht, aber von Verzuckung kann eben auch keine
Rede sein.
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Tales from the Progressive Ocean
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